Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Ludwig-Richter-Schule.
Auf unseren Internetseiten finden Sie Informationen über unsere Grundschule, unsere Aktivitäten, unsere Kooperationen, interessante schulische Termine und vieles mehr. Sollten Sie Fragen und Anregungen haben, kontaktieren Sie uns bitte.


Informationen zum Ablauf der Selbsttestung an der Ludwig-Richter-Schule

Liebe Eltern,

am Montag, dem 19.04.2021, dem ersten Schultag nach den Osterferien, werden wir gleich zu Beginn des Unterrichts erst die A-Gruppen und später die B-Gruppen bei der Durchführung von Corona-Schnelltests anleiten. Die Klassenlehrerinnen werden dies nicht alleine tun müssen. Fachkundige und erfahrene Eltern, darunter Ärztinnen und Ärzte, Virologen, Krankenschwestern und andere qualifizierte Personen, werden die Klassengruppen bei der Durchführung unterstützen. Ein ganz großes Dankeschön von schulischer Seite für das großartige Engagement der Eltern!

An der Ludwig-Richter-Schule werden bis auf Weiteres jeden Montag und jeden Donnerstag Selbsttestungen durch die Kinder durchgeführt. Selbsttestung heißt, dass nicht die anleitenden Erwachsenen Wattestäbchen in die Nasen der Kinder führen. Die Kinder werden von uns angeleitet, dies selbstständig zu tun.

Die durchgeführte Corona-Selbsttestung ist zwar verbindlich für alle an der Schule, ein Schnelltest ist aber kein sicherer Nachweis einer Covid-19-Erkrankung!

Deswegen muss im Anschluss an ein eventuell positives Testergebnis, möglichst noch am gleichen Tag, ein PCR Test bei einem Arzt durchgeführt werden. So werden wir dies auch vor der Durchführung der Tests der Klassengruppe und später dann erneut den scheinbar positiv getesteten Kindern erklären.

Das folgende Testkonzept wurde gemeinsam mit kompetenten Eltern auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen entwickelt und wird ab Montag, dem 19.04.2021, umgesetzt:

Qualitätssicherung

  • Die Schnelltests werden bei Raumtemperatur durchgeführt, da bei zu geringen Temperaturen falsch positive Ergebnisse angezeigt werden können.
  • Das Testergebnis wird direkt nach 15-20 Minuten abgelesen. Tests können nach längerer Liegedauer ein falsch positives Ergebnis anzeigen.
  • Auch ein sehr schwacher Streifen bei „T“ ist erst einmal ein positives Testergebnis!
  • Es besteht die Möglichkeit, dass bei manchen Menschen, durch deren besondere Nasenflora, immer ein falsches positives Ergebnis angezeigt wird. Dies ist bei der Durchführung des anschließenden PCR Test, durch einen testenden Arzt, anzusprechen.

Testablauf

  • Die Tests werden im Klassenraum durchgeführt. Der Abstand kann bei der Gruppengröße während des Wechselunterrichts eingehalten werden.
  • Nur für den kurzen Moment der Testung werden die Mund- Nasenbedeckungen heruntergezogen.
  • Die Lehrerinnen und unterstützende Eltern tragen zusätzliche Schutzausrüstung.
  • Die Tests werden nicht mit dem Namen des Kindes gekennzeichnet, sondern mit Nummern: Gruppe A: A1 bis A13, Gruppe B: B1 bis B13. Von den Lehrerinnen werden entsprechende Listen und Protokolle geführt, die absolut vertraulich behandelt werden.
  • Vor dem Test sollten sich die Kinder die Nase putzen.
  • Vor und nach dem Testen werden die Hände gewaschen.
  • Die Kinder testen sich selber mit dem Schnelltest der Firma Roche https://www.roche.de/diagnostik-produkte/produktkatalog/tests-parameter/sars-cov-2-rapid-antigen-test-schulen/
  • Die Tests werden anschließend als medizinischer Abfall in doppelwandigen Beuteln gesammelt und von der FES in dafür bereitgestellten zusätzlichen Mülltonnen entsorgt.
  • Jede Lehrerin liest das Testergebnis nach 15 bis 20 Minuten (nicht später) ab.

Positives Testergebnis

Kinder mit einem positiven Testergebnis müssen von den Eltern so schnell wie möglich abgeholt werden. Sie werden behutsam und umgehend von der Klassengruppe separiert und der Schulleitung gemeldet. Die Eltern werden angerufen. Die Kinder werden im Kunstraum am Haupteingang des Schulgebäudes, direkt am Schulhof, betreut und zeitnah den Eltern übergeben.

Ein Schnelltest ist kein sicherer Nachweis einer Covid-19-Erkrankung! Deswegen muss anschließend, möglichst noch am gleichen Tag, ein PCR Test beim Arzt durchgeführt werden. So wird dies noch vor der Durchführung der Tests mit der Klassengruppe und später dann erneut mit den scheinbar positiv getesteten Kindern besprochen.

Wo kann man sich testen lassen? https://www.corona-test-hessen.de

Einwilligungserklärung

Bitte vergessen Sie nicht, Ihrem Kind die schriftliche Test-Einwilligung am Montag mitzugeben oder gegebenenfalls die schriftliche Abmeldung an die Schule zu schicken! Kinder ohne Einwilligungserklärung der Eltern müssen nach Hause geschickt werden und können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Weitere Informationen

Ihre Elternvertreterinnen, Ihre Elternvertreter, Ihre Schulleitung

15.04.2021


Bitte geben Sie am Montag Ihrem Kind die Einwilligung zur Corona-Selbsttestung mit!

Liebe Eltern,

damit wir am Montag, dem 19.04.2021, möglichst reibungslos die Corona-Selbsttestung unserer Schülerinnen und Schüler anleiten können, brauchen wir von Ihnen eine Einwilligungserklärung. Diese laden Sie am besten hier herunter füllen Sie aus, unterschreiben sie und geben sie Ihrem Kind am Montag mit in die Schule.

Kinder, die am Montag keine Einwilligung der Eltern vorlegen können, können nicht an der Selbsttestung und somit auch nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Diese Kinder müssten leider wieder von ihren Eltern abgeholt werden!

Bitte geben Sie diese wichtige Information an Ihnen bekannte Eltern weiter und unterstützen Sie Familien, die auf keinen Computer oder Drucker zugreifen können! Vielen Dank dafür!

Ihre Ludwig-Richter-Schule

14.04.2021


Schulbetrieb und Testpflicht nach den Osterferien

Liebe Eltern,

wie Sie sicher schon aus den Medien erfahren haben, hat sich die Corona-Pandemie negativ weiterentwickelt, was die hessische Landesregierung gestern dazu veranlasst hat, die Regelungen für den Schulbetrieb anzupassen.

Am 19. April können wir leider nicht zum angekündigten eingeschränkten Regelbetrieb zurückkehren. Wir müssen weiterhin im Wechselmodell unterrichten. So wie vor den Osterferien. Das heißt, dass wir auch an unserem Stundenplan für die Klassengruppen A und B festhalten müssen. Bitte beachten Sie die entsprechende Unterrichtszeiten Ihres Kindes.

Eine weitere Änderung ist, dass nur die Kinder am Präsenzunterricht teilnehmen dürfen, die entweder bei uns in den Klassen oder innerhalb der letzten 72 Stunden an anderer Stelle nachweislich auf eine Corona-Infektion negativ getestet wurden. Sollten Sie nicht mit einer Testung Ihres Kindes einverstanden sein, darf Ihr Kind am Montag nicht am Präsenzunterricht teilnehmen und müsste unverzüglich aus der Schule abgeholt werden.

Den Elternbrief des Kultusministeriums stellen wir Ihnen hier zum Download bereit. In diesem finden Sie weitere Informationen zum geplanten Schulbetrieb.

Ihre Ludwig-Richter-Schule

13.04.2021


Häufig an die Ludwig-Richter-Schule gestellte FragenEntwicklung
Stand 20.02.2021

In welchem Raum findet der Präsenzunterricht, findet die Notbetreuung statt?
Die Notbetreuung findet in der Regel in einem zur Verfügung stehenden Klassenraum des Jahrgangs Ihres Kindes statt. An manchen Tagen, wenn alle Klassenzimmer mit Jahrgangsgruppen belegt sind, weicht die Notbetreuungsgruppe des Jahrgangs auf den Raum 205 oder den Raum 214 aus. Hier finden Sie den Stundenplan / Raumplan unseres Wechselmodells.

Gehört mein Kind im Wechselunterricht in Gruppe A oder Gruppe B?
Die Klassenlehrerin Ihres Kindes kennt die jeweilige Zuordnung Ihres Kindes. Sie müssten bereits von ihr kontaktiert worden sein. Sollte dies nicht der Fall sein, schreiben Sie bitte eine Email an die Klassenlehrerin oder die Poststelle der Schule.

Warum soll mein Kind an Tagen ohne Präsenzpflicht zu Hause bleiben?
Zurzeit ist es überaus wichtig, die Zahl der Kontakte der Kinder so weit wie möglich zu reduzieren, um die Verbreitung des Corona-Virus und seiner Mutationen, wo es nur geht, einzudämmen, bevor sich der Virus unkontrollierbar weiter ausbreitet. Abgesehen davon kann unsere schulische Notbetreuung nur sehr wenige Kinder betreuen. Sollte die Notbetreuung zu voll werden, müssten wir weitere Lehrerinnen und Aushilfskräfte aus dem Klassengruppenunterricht herausnehmen und die Zahl der Unterrichtsstunden weiter reduzieren.

Was mache ich, wenn mein Kind auf keinen Fall zu Hause betreut werden kann?
Nur wenn ein Kind zu Hause unter keinen Umständen betreut werden kann, darf es in die schulische Notbetreuung gehen. Für die Notwendigkeite der schulischen Notbetreuung ist ein schriftlicher Nachweis zu erbringen. Für die Aufnahme in unsere schulische Notbetreuung ist eine Anmeldung über unsere Lernplattform nötig (virtuelle Klassen). Diese muss jeden Mittwoch bis 10 Uhr erneuert werden, damit Ihr Kind auch in der darauf folgenden Woche einen Platz in unserer schulischen Notbetreuung bekommt.

Wie viele Kinder kommen in den Gruppen zusammen?
Im Wechselmodell sollen Sozialkontakte reduziert werden. Das bedeutet, die Klassen werden halbiert und verteilt auf eine Klassengruppe A und eine Klassengruppe B. In Hessen kommen bis zu 25 Kinder in einer Grundschulklasse zusammen. Im Wechselmodell beschränken wir die Zahl der Kinder je Gruppe auf die Hälfte. Es werden also bis zu 13 Kinder in einer Klassengruppe oder Notbetreuungsgruppe zusammenkommen. Die Klassengruppen werden für die Dauer des Wechselunterrichts nicht mehr verändert. In der Notbetreuungsgruppe ist dies leider unmöglich. Hier können sich je nach Betreuungsbedarf Kinder eines Jahrgangs mischen. Das ist leider unvermeidbar, da wir sonst je Klassenhälfte eine Notbetreuungsgruppe öffnen müssten, was den Personalbedarf im Jahrgang verfielfältigen würde.

Woher bekomme ich aktuelle Informationen?
Die aktuellen Informationen bekommen Sie auf dieser Internetseite, über die Lehrerin Ihres Kindes, über die Elternvertreter*innen oder über den Elternbrief des Schulleiters. Den aktuellen Elternbrief können Sie hier herunterladen.