Niki de Saint Phalle

Die Klassen 2a und 2b sind am 01.März 2017 mit dem Bus nach Rüsselsheim gefahren und haben sich die Ausstellung von Niki de Saint Phalle in den Opelvillen angeschaut.

Es war sehr beeindruckend, sich die Nanas und die vielen anderen Kunstwerke,  mit denen wir uns davor schon im Kunstunterricht beschäftigt hatten, einmal in voller Größe und Schönheit anzuschauen.niki


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Besuch im Struwwelpeter-Museum

Der Struwwelpeter und die im Bilderbuch erzählten Geschichten des Frankfurter Arztes und Autors Dr. Heinrich Hoffmann (1809 – 1894) haben auf die Klasse 1a so großen Eindruck gemacht, dass sie am Freitag, den 5. Mai, gemeinsam mit ihrer Lehrerin Frau Fuchs, das Struwwelpeter-Museum besucht hat. 

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Dort gab es neben einer museumspädagogischen Führung und der über vier Stockwerke verteilten Ausstellung auch die Möglichkeit, sich zu verkleiden und die Lieblingsgeschichten nachzuspielen.Die Geschichten vom „Zappel-Philipp“, vom „Suppen-Kasper“ und die „gar traurige Geschichte vom Paulinchen mit dem Feuerzeug“ wurden ausgewählt, und waren so Gegenstand von drei „standfesten“ Theaterdarstellungen....!
Es hat allen sehr viel Vergnügen bereitet.

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Farbraum 1

 

 

 

 

Ein Projekt der Ludwig Richter Schule 
gefördert durch das Hessische Kultusministerium, Projektbüro Kulturelle Bildung

Unser Projekt „Farbraum“ adressiert alle unsere Grundschulkinder sowie die Kinder unserer beiden Intensivklassen und macht einen Gruppenraum unserer Schule zu einem Raum der Farbe und des Dialogs der Kinder.

1. Projektidee
In der Regel besitzen Grundschulkinder zu Beginn ihrer Schulzeit noch eine ganz eigene Bildsprache, die noch wenig durch gesellschaftliche Normen und äußere Erwartungen beeinflusst ist. Im Laufe ihrer Schulzeit wachsen bei den Kindern dann die eigenen Erwartungen an ihre bildnerische Ausdrucksfähigkeit. Äußere Einflüsse auf ihre Bildsprache nehmen zu und viele Kinder verlieren das Vertrauen in ihre eigene bildnerische Ausdrucksfähigkeit, wodurch meist auch ihr Interesse sinkt, mit Sozialpartnern in den Dialog über und durch eigene Bilder zu treten.

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Dem wollen wir mit unserem Projekt „Farbraum“ entgegenwirken. Kinder, die unseren Farbraum betreten, betreten einen Raum, der frei ist von äußeren Erwartungen, handwerklichen Unzulänglichkeiten und Ablenkungen durch Unwesentliches. Der Farbraum ist Raum, in dem alles vorbereitet ist und in dem es klare Regeln gibt. Hierdurch entsteht eine höchst motivierende Atmosphäre, in welcher die Konzentration auf sich und das Wesentliche bestmöglich gefördert wird. Im Farbraum begeben sich die  Kinder auf ganz natürliche Weise in den Dialog mit Farbe und dem weißen Papier und können die Wechselwirkung von eigenem bildnerischen Ausdruck und eigener Bildrezeption frustrationsfrei erleben.

 

2. Wie wir den Farbraum nutzen
Unser Farbraum ist komplett mit Pinnwänden ausgekleidet, an welchen großformatige Papiere aufgehängt werden. Gouache-Farben in 12 Tönen sind in Reichweite der Kinder auf einer Farbpalette platziert. Jeder bereitgestellten Farbe werden 2-3 Pinsel beigelegt. Somit müssen die Pinsel zum Wechsel einer Farbe nicht von den Kindern gespült werden und der Malprozess wird möglichst nicht unterbrochen. Auch können somit mehrere Kinder um die Farbpaletten herum arbeiten und haben immer ausreichend viele Pinsel für den Zugriff auf die gewünschten Farben.

farbraum 3Wenn ein Kind entscheidet, dass sein Bild fertig ist oder wünscht, die Bildfläche zu vergrößern, wird das Papier ausgetauscht oder ein zusätzliches aufgehängt.

Der Farbraum kann von bis zu 15 Kindern zeitgleich genutzt werden. Die Kinder können jeweils bis zu einer Zeitstunde im Farbraum malen. Den Stundenplan haben wir entsprechend angepasst. Jedes Kind soll möglichst zu Beginn seiner Zeit in unserer Grundschule ein halbes Jahr lang den Farbraum nutzen lernen, um in der Folge die Möglichkeit zu haben, die Farbraum-AG am Nachmittag zu besuchen.


Schule und Betreuung gemeinsam unterwegs – die Klasse 4a besucht das Senckenberg Naturmuseum

Am Donnerstag, den 16. Juni 2016, besuchte die Klasse 4a zusammen mit ihrer Lehrerin und dem Koordinator der erweiterten schulischen Betreuung das Naturmuseum Senckenberg. Die Schülerinnen und Schüler kamen so in den Genuss einer museumspädagogischen Führung, die durch Anregungen und gezielte Fragen der Lehrerin unterstützt wurde. Die Themenvielfalt reichte dabei von Umweltverschmutzung, der Artenvielfalt bis hin zur Unterscheidung von „echten“ und „unechten“ Fossilien. Diese Form des Ausfluges von Schule und Betreuung traf auf ein sehr ausgeprägtes Interesse der Kinder und bietet auch für die Zukunft Möglichkeiten zur gemeinsamen Zusammenarbeit.

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IMG 2376Die 3a und Don Carlo

Am Dienstag, den 21.6.2016, ging es für die 3a zur Lesung von Oliver Scherz ins Literaturhaus. Der Autor hat Stellen seines Buches ,,Keiner hält Don Carlo auf“ anschaulich erzählt und musikalisch begleitet. Die Klasse durfte viele Fragen stellen und hat signierte Autogrammkarten des Autors erhalten. 

img 2379Ein Exemplar seines Buches hat Oliver Scherz der Klasse 3a gewidmet.

Vielen Dank an den Autor für die tolle Lesung und an die Elternschaft für die Unterstützung und Organisation.